Über Mich
Reflexionspartnerin auf Augenhöhe
Hallo, ich bin Irina.
Es gab Jahre in meinem Leben, in denen ich erfolgreich war, viel erreicht hatte – und trotzdem hatte ich niemanden, dem ich wirklich sagen konnte, was in mir vorging
Ich habe in vier Ländern gelebt, in unterschiedlichen Rollen gearbeitet und dabei gelernt, nach außen klar, souverän und stark zu wirken. Ich wusste, wie man die richtigen Worte findet – besonders dann, wenn andere sie erwarten. Aber nach jedem dieser Gespräche kam derselbe Moment. Der Moment, in dem ich allein war mit dem, was ich nicht hatte aussprechen können.
Es lag nicht daran, dass mir niemand zugehört hätte. Sondern weil jedes echte Wort etwas hätte verändern können: meine Karriere, das Bild, das andere von mir hatten, oder Beziehungen, die ich nicht gefährden wollte.
Es gab keinen Ort, an dem ich einfach ich selbst sein konnte. Keinen Menschen außerhalb meiner Welten.
Diesen Menschen habe ich lange gesucht. Und nur selten gefunden.
Irgendwann habe ich verstanden: Wenn es ihn nicht gibt, dann muss ich ihn werden. Nicht für mich – sondern für die anderen, die genauso suchen, wie ich damals gesucht habe.
Heute bin ich dieser Mensch.
Warum „Be My Best Friend”?
Eine beste Freundin tut etwas Besonderes: Sie hört zu, ohne zu beurteilen. Sie sagt dir, was sie wirklich denkt, ohne dich zu verletzen. Sie ist da — ohne dass es Konsequenzen hat.
Genau diese Qualität bringe ich in unsere Gespräche. Nicht als private Freundschaft (das wäre nicht professionell) — sondern als Haltung: zuhörend, ehrlich, ohne eigene Agenda. Auf Augenhöhe. Diskret.
Das ist der Name. Das ist die Haltung.
Ich freue mich darauf, Teil deiner Reise zu einem erfüllteren Leben zu werden.
“Als ich dieses Herz mit der Aufschrift “Für die beste Freundin der Welt” von meiner relativ neuen Freundin erhielt, war mein erster Gedanke: “Das kann doch nicht wahr sein. Ich bin nichts Besonderes.” Die Worte schienen so groß, so bedeutungsvoll – wie konnte ich dem gerecht werden?
Tage vergingen, und die Botschaft ließ mich nicht los. Ich beobachtete, wie meine Freund*innen mit mir umgegangen und was sie mir manchmal sagten. Langsam begann ich zu verstehen, dass ihre Worte nicht von meiner Perfektion oder außergewöhnlichen Taten handelten. Es ging um die kleinen Momente: Das geduldige Zuhören, wenn sie einen schlechten Tag hatten. Das gemeinsame Lachen über einen albernen Witz. Die ehrlichen Gespräche, in denen wir unsere Ängste und Träume teilten.
Mir wurde klar, dass “beste Freundin” bedeutete, dass ich authentisch war, dass ich da war – mit all meinen Ecken und Kanten. Für sie war ich besonders, weil ich einfach ich selbst war.
Diese Erkenntnis veränderte etwas in mir. Ich lernte, mich durch ihre Augen zu sehen und meine eigenen Qualitäten wertzuschätzen. Das Herz wurde zu einem Symbol dafür, wie ich Leute helfen kann, sich selbst in einem neuen Licht zu sehen.
Heute, wenn ich das Herz anschaue, erfüllt es mich mit Wärme und Dankbarkeit. Es erinnert mich daran, dass wir alle auf unsere eigene Art besonders sind und dass wahre Dasein des anderen uns hilft, das in uns selbst zu erkennen“
